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Artikel, Meldungen und Beiträge zum Kulturkastl e.V.

Dresden 2013Die diesjährige zweitägige Herbstfahrt führte Mitglieder und Freunde des Kulturvereins nach Dresden. In aller Frühe ging es am Samstag morgen los. Nach einem obligatorischen Sekt-Zwischenstop erreichten die Kulturkastler zu Mittag ihr Ziel –das barocke Elbflorenz.

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Ferienprogramm 2013Der Kulturverein Kulturkastl hat auch in diesem Jahr im Rahmen des Ferienprogramms zu einem mittelalterlichen Lagerleben eingeladen. Nachdem die Klosterburg Kastl inzwischen vom Freistaat Bayern verwaltet wird, kann das Gelände leider nicht mehr kostenfrei genutzt werden. Wir durften aber zum Glück den Pfarrgarten auf dem Gelände der Burg nutzen, der auch einen wunderschönen mittelalterlichen Charakter hat. Dafür möchten wir uns ganz herzlich beim Pfarrer Pater Ryszard Kubiszyn bedanken.

Die rustikalen Möbel aufstellen und das Lagerfeuer in Gang bringen waren die ersten Aufgaben für Erwachsene und Kinder an diesem Nachmittag. Hufeisenwerfen, Mäuserennen, Saustechen, mittelalterliche Wurf- und Wasserspiele und Bogenschießen waren danach Teil eines Wettbewerbs. Das Ziel war, so viele Erbsen wie möglich zu ergattern.

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Otto Göttler und Konstanze Kraus„Von einer stark bewohnten Stadt dahin, wo sich Fuchs und Has’n auf freundliche Art gut Nach sag’n, - nach Kastl, um dorthin den Glanz bringen“. Dahin wollten Otto Göttler und Konstanze Kraus, im ausverkauften Sportheim des TuS Kastl mit ihrer unverschämten, frechen Wirtshausmusik. Das oberbayerisch-allgäuer Duo verstand es mit ihren „Klangwunder“ und dem Zauber ihrer Bosheiten das Publikum zu begeistern und zum Schunkeln und Singen mitzureißen. Für den ehemaligen Musiker vom Bairisch-diatonischen Jodelwahnsinn Otto Göttler war es bereits das fünfte Mal, dass er in Kastl gastierte, immer mit einer neuen Besetzung und immer vor vollem Haus.

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Die Theaterszene in Kastl bleibt lebendig. Das zeigten die zwei Aufführungen von Kulturkastl, die am Wochenende alle Erwartungen übertrafen. Erstmals eroberten elf Kinder zusammen mit sechs Jugendlichen und Erwachsenen die Bühnenbretter im Kastler Forsthof. Für die meisten der Kinder war es der Einstieg in die Kastler Kulturszene, den sie bravourös meisterten. Das lebendige Stück „Hugo oder ein Mann für Mama“, von Werner Schulte, war den ehrgeizigen Laientalenten wie auf den Leib geschrieben.

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